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Aspekte von der RAID5-ImplementierungRAID5-Theorie ist einfach, aber die hat unterschiedliche Implementierungen.
Anzahl von Parametern, die das Array feststellen, ist mehr als im RAID0 und die
Anzahl von Varianten nimmt auch zu. Hier werden diese zusätzlichen Parameter
besprochen; es nimmt vor, dass Stripegröße und Reihenfolge von Laufwerken im
Array bekannt ist.
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Zuerst ist festzustellen, wohin Parität zu setzen ist. Die Paritätsdaten
sind gleichmäßig durch die Laufwerke zu verteilen, und das lässt uns
zwei Parameter:
- Nummer des Startlaufwerks ist Nummer des Laufwerks, das
die Parität in der Nullreihe (genau im Anfang des Arrays) enthält.
Üblicherweise wird die Parität ins letzte Reihenblock (mit Anfang
von der rechten Obenecke) gesetzt, wie im nachfolgenden Beispiel
gezeigt wurde (die Parität beginnt mit dem Laufwerk
¹2 in beiden
Beispielen).
- Rotationå ist die Paritätslageveränderung beim Übergang
zur weiteren Reihe. Normalerweise ist entweder +1 (Verschiebung nach
rechts, Forwärtslayout) oder -1 (Verschiebung nach links,
Rückwärtslayout).

Paritätssetzung: Forwärts- und Rückwärtslayouts, die Parität
beginnt mit dem Laufwerk ¹2 in beiden Fällen.
Nachdem die Parität gesetzt worden ist, ist es festzustellen, wie die Daten
zu verteilen sind (Reihenfolgeregel, interleaving rule). Unten werden
zwei gebräuchlichste Ansätze beschrieben.
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Der Mensch löst dieses Problem leicht, er stellt sich bloß das
ganze Bild (wenn es sich besonders um einen erfahrenen Menschen handelt) vor.
Automatisierte Software wendet andere Verfahren an, dabei stützt sie sich
vorwiegend auf statistische Arrayeigenschaften. Das bringt einige Begrenzungen:
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Arrays, die große Umfänge von Daten enthalten, werden
einfacher wiederhergestellt, weil mehr Samples für statistische Algorithmen
enthalten.
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Arrays, die aus mehreren Laufwerken enthalten, fordern mehr
Daten (für mehre Anzahl von Samples).
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RAID5 ist komplizierter als RAID0, weil mehrere Anzahl von
Parametern festzustellen sind.
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Weekend discount in effect 12 hours 15 min left
I have accidentaly deleted all pictures from a CF (CompactFlash) card.
I was looking for some recovery tools.
I tried FAT-based tools, but they could not get back all the pictures
(my camera might use some strange image storing mechanism).
Then I found Zero Assumption Digital Image Recovery, which found all my pictures
and even those deleted half year ago (and not yet overwritten).
[...] Thumbs up!. Thanks, guys for this freeware!
User interface is not exciting, but who cares? It does the job, and that's it.
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