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Startseite / Zusätzliche Informationen / ZAR 8.4 - Benutzerhandbuch / Allgemeine Benutzeranleitung / RAID-Rekonstruktionseinstellungen

RAID-Rekonstruktionseinstellungen

Allgemeine Gedanken

RAID-Wiederherstellungsmodus von ZAR 8.4 wird da benutzt, wenn die Arraykonfiguration (wie Stripesetgröße oder Ordnung der Arrayplatten) verloren gegangen ist. Die Platten müssen unabhängig voneinander zugreifbar sein, d.h., Sie müssen sie mit den  Standartporten (nicht RAID) verbinden, oder den RAID-Kontroller solcherweise umkonfigurieren, dass er den unabhängigen Zugriff auf Platten gewährleistet.

 

Auswahl von Laufwerken - Arrayelementen

Wählen Sie die Laufwerke aus, die Elemente des Arrays sind. Wenn das Array RAID5 mit einem verlorenen Laufwerk ist, wählen Sie alle vorhandenen Arrayelemente aus, und das verlorenen Laufwerk wird aufgrund der Paritätsdaten vom RAID5 wiederhergestellt.

 

Arraytypen und Blockgröße (stripe size).

ZAR stellt drei Arraytypen wieder her, und zwar RAID0, RAID5 "Checkerboard" und RAID5 "MS/LDM". Der Typ "MS/LDM" wird im RAID5 der Serverversionen von Microsoft Windows verwendet.

Blockgrößen werden öfter in Sektoren als in Kilobyte gemessen. Ein Kilobyte enthält zwei Sektoren. Die maximale Blockgröße beträgt 512 Sektoren (256 KB).

 

Eingabebegrenzungen und -empfehlungen

Die Suche nach dem RAID0 ist viel leichter als die Suche nach dem RAID5. Die schlechteste Variante besteht in der Such nach dem RAID5, wenn es ihn nicht gibt: In der Annahme, dass ein Laufwerk verloren gegangen ist, wird die Parität neuberechnet und das ist zeitaufwendig.
  • Wenn es bekannt ist, dass das Array der RAID0 ist, löschen Sie alle Varianten vom RAID5 in "Possible Layouts".
  • Wenn im RAID5 ein Laufwerk verloren gegangen ist, geben Sie alle vorhandenen Arrayelemente an. Das verlorene Laufwerk wird automatisch wiederhergestellt.
  • Wenn es nicht klar ist, welche Variante vom RAID5 ("LDM" oder "Checkerboard") auszuwählen ist, wählen Sie beide aus.
  • Vermeiden Sie die Analyse des Laufwerkes, dass kein Arrayelement war. Das ist besonders wichtig für den RAID5, weil das verlorene Laufwerk die Neuberechnung der Parität hervorruft, und das vergrößert seinerseits die Anzahl von Laufwerken, und der Algorithmus kann sich in Varianten verstricken.

<<BilderwiederherstellungAllgemeine BenutzeranleitungRAID - Rekonstruktionsprozeß>>

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Sounds good, but it didn't identify my camera as a drive. I use an Olympus C740UZ with an XD picture card, and Windows XP. Windows reads the camera as removeable disk E: but ZA failed to pick it up. I tried all the different processes suggested by ZA help, without success. Shame, because all the other reviews suggest it's a nice little bit of software. Try it anyway, you've got nothing to lose.


 
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